Storyboard-Software
Storyboard-Software für Film- und Videoproduktion
Schreib jeden Shot einmal auf, mit Action, Cast, Location und Dauer, und TillyBoard macht aus den Zeilen Vorschaubilder. Das Storyboard ist deine Shotlist in Bildern. Wenn der Kunde noch einen Shot will, kopierst du nichts von einem Dokument ins nächste.
Storyboard kostenlos erstellenKostenloser Plan · Keine Kreditkarte
Teams, die für diese Marken drehen, planen mit TillyBoard
Ein Storyboard, das mit der Shotlist mitwächst
Die meisten Storyboards entstehen zweimal: einmal als Liste, einmal als Bilderstrecke in Präsentation oder PDF. Ab der ersten Änderung laufen beide auseinander. In TillyBoard gehört jedes Bild zu genau einer Shot-Zeile.
Eine Quelle, zwei Blickwinkel
Action, Ton, Text im Bild und das Vorschaubild stehen in derselben Zeile. Creatives, Timeline und Skript zeigen dieselben Shots, keine Kopie. Was du an einer Stelle änderst, steht auch an der anderen.
Bilder ohne Zeichenstift
Zeilen markieren, „Bilder generieren“ klicken, und jeder Shot bekommt ein Bild für Ausschnitt und Stimmung. Gebaut aus dem Action-Text, den du sowieso schreibst.
Die Länge im Blick
Jedes Segment rechnet seine Shots gegen die Vorgabe. Grün passt, rot ist zu lang. Du siehst vor dem Dreh, ob der 30-Sekunden-Spot in 30 Sekunden passt.
So funktioniert’s in drei Schritten
Vom Briefing zum fertigen Board, ohne Zeichenprogramm und ohne Folien.
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SCHRITT 1Idee und Shots festhalten
Treatment, Moodboard und Briefing liegen im Projekt. Tilly AI schreibt auf Wunsch den ersten Entwurf, du gibst die Richtung vor. Dann legst du die Shots an: eine Zeile pro Einstellung, gegliedert in Segmente.
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SCHRITT 2Vorschaubilder generieren
Markiere die Zeilen und klick auf „Bilder generieren“. Jedes Bild entsteht aus dem Action-Text des Shots. Wenn du es anhakst, gehen Profilbilder deiner Talents und Fotos deiner Locations als Referenz mit.
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SCHRITT 3Prüfen, teilen, drehen
Die Zähler zeigen, wo ein Segment zu lang ist. Dann geht das Board als PDF oder Bild-Export an Kunde und Crew, und dieselben Shots landen im Drehplan.
Vorschaubilder für Shots, die noch niemand gezeichnet hat
Ein Storyboard soll klären, was im Bild ist, bevor jemand eine Kamera aufbaut. Dafür braucht es kein Kunstwerk, sondern ein Bild, über das alle reden können.



Aus dem Text, den du schon hast
„Koch schneidet gerösteten Kürbis, Dampf steigt auf“ reicht. Das Bild entsteht aus dem Action-Text, ohne zusätzliches Prompt-Feld.
Dein Cast, deine Motive
Profilbilder der Talents und Fotos der Locations gehen als Referenz mit, wenn du es anhakst. So sieht das Board nach deinem Dreh aus und nicht nach irgendeinem.
Referenz, nicht das Bild
Das Vorschaubild zeigt dem Team Ausschnitt und Stimmung. Das eigentliche Bild entsteht weiter am Set, durch Regie und Kamera.
Jedes Bild mit allem, was die Crew wissen muss
Ein Bild allein erklärt keinen Dreh. Neben jedem Frame stehen die Spalten, nach denen am Set gefragt wird.

Action, Ton, Text im Bild
Was passiert, was man hört und welche Zeile eingeblendet wird. Für Werbung mit Claim und Pflichttext ist das die halbe Abnahme.
Talents und Locations
Cast und Motive liegen im Projekt. In der Zeile suchst und wählst du nur noch, und wer neu dazukommt, wird direkt angelegt.
Dauer und Einstellungsgröße
Jeder Shot hat seine Sekunden und seine Einstellungsgröße, von der Totalen bis zum Detail. Darunter steht die Summe über alle Creatives.
Vom Board direkt in den Drehtag
Ein Storyboard ist nur so gut wie der Tag, an dem es gedreht wird. Deshalb hören die Shots in TillyBoard nicht beim Board auf.

Das Bild fährt mit
Im Drehplan steht jeder Shot mit seinem Vorschaubild. Die Aufnahmeleitung sieht beim Umstellen, welches Bild gemeint ist.
Ein Tag, der hält
Umzüge mit Fahrzeit, Pausen und Tageslicht stehen im selben Plan. Das Call Sheet entsteht aus diesem Tag.
Am Set in der Tasche
Shotlist, Storyboard, Drehplan und Call Sheet gibt es in der App für iPhone und iPad. Was am Set geändert wird, steht Sekunden später im Büro.
Storyboard erstellen: so geht’s
Egal ob mit Stift, in einer Tabelle oder in TillyBoard: Ein gutes Storyboard entsteht in derselben Reihenfolge.
1. Mit dem Briefing anfangen, nicht mit dem ersten Bild
Bevor du einen Frame anlegst, beantworte drei Fragen: Was soll der Zuschauer am Ende fühlen oder tun, wie lang ist der Film, und in welchem Format läuft er? Ein 30-Sekunden-Spot im Fernsehen, ein 9:16-Reel und ein dreiminütiger Imagefilm brauchen völlig andere Boards.
2. Den Film in Beats oder Segmente teilen
Teile die Laufzeit in Abschnitte mit eigenem Zeitfenster, zum Beispiel Hook, Produkt, Moment und Claim. Jedes Segment bekommt eine Vorgabe in Sekunden. So merkst du beim Schreiben, ob die Geschichte in die Länge passt, und nicht erst im Schnitt.
3. Eine Zeile pro Einstellung schreiben
Für jeden Shot notierst du mindestens:
- Einstellungsgröße: Totale, Halbtotale, Nahe, Detail. Sie bestimmt, wie viel Welt im Bild ist.
- Action: ein Satz, was passiert. Kurz genug, dass er auf einen Blick lesbar ist.
- Ton und Text im Bild: Dialog, Voice-over, Musik-Akzent, eingeblendete Zeile.
- Cast und Location: wer im Bild ist und wo gedreht wird. Das braucht später der Drehplan.
- Dauer: die Sekunden im fertigen Film, nicht die Drehzeit am Set.
4. Bilder hinzufügen
Ob Strichmännchen, Referenzfoto oder generiertes Vorschaubild: Das Bild muss Ausschnitt, Blickrichtung und Stimmung zeigen. Achte auf Anschlüsse. Wenn die Person im ersten Shot von links nach rechts läuft, sollte sie das im nächsten auch tun, sonst springt die Achse.
5. Länge und Reihenfolge prüfen
Lies das Board einmal von vorn bis hinten, als wäre es der Schnitt. Sind Segmente zu lang? Fehlt ein Übergang? Wird das Produkt rechtzeitig gezeigt? Jetzt kostet eine Änderung eine Minute, am Drehtag kostet sie eine Stunde.
6. Abnehmen lassen und in den Drehplan übernehmen
Schick das Board an Kunde und Crew und hol die Freigabe ein, bevor gebucht wird. Danach werden die Shots nach Motiv und Licht in Drehtage sortiert. In TillyBoard ist das derselbe Datensatz, in einer Tabelle beginnt hier das Abtippen.
Tipp: Für Social-Formate lohnt sich ein eigenes Segment pro Cutdown. Dann siehst du sofort, ob die 6-Sekunden-Version aus Shots besteht, die schon im Board stehen.
Für wen sich das lohnt
Für Teams, deren Projekte mit einem Briefing beginnen und nicht mit einem fertigen Drehbuch.
Werbefilm
Jede Sekunde ist verkauft. Segmente mit Vorgabe zeigen, ob Hook, Produkt und Claim in 20 oder 30 Sekunden passen.
Brand Film
Längere Geschichten mit mehreren Motiven. Das Board hält Look und Reihenfolge zusammen, das Moodboard liegt im selben Projekt.
Social Content
Viele kurze Formate aus einem Dreh. Ein Segment pro Cutdown, und jedes rechnet seine eigene Länge.
Corporate Video
Interviews, B-Roll und Produktaufnahmen, die intern abgenommen werden müssen. Das PDF geht an alle, die kein Konto haben.
Filmschulen und Studierende
Storyboard, Shotlist und Drehplan an einem Ort lernen. Der kostenlose Plan reicht für ein eigenes Projekt.
Agenturen und Inhouse-Teams
Mehrere Projekte und Marken parallel. Regie, Kamera und Producer arbeiten gleichzeitig, mit Rollen und Rechten.
TillyBoard, Boords und StudioBinder im Vergleich
Alle drei sind gute Werkzeuge mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die Tabelle zeigt nur Punkte, die du auf den Websites der Anbieter selbst nachprüfen kannst.
| Kriterium | TillyBoard | Boords | StudioBinder |
|---|---|---|---|
| Schwerpunkt | Pre-Production vom Konzept bis zur Freigabe: Shotlist, Storyboard, Drehplan, Call Sheet, Equipment, Review | Storyboards, Skripte und Animatics mit Kundenabnahme | Produktionsmanagement mit Shotlists, Storyboards, Drehplänen und Call Sheets |
| Läuft im Browser | Ja, dazu Apps für iPhone und iPad | Ja | Ja |
| Kostenloser Einstieg | Free-Plan: 1 eigenes Projekt, 10 KI-Bilder pro Monat, keine Kreditkarte | Free-Plan: 5 aktive Storyboards, 8 einmalige KI-Bild-Credits, keine Kreditkarte | Kostenloses Konto verfügbar |
| Bezahlte Pläne ab | 22 € pro Monat (19 € bei jährlicher Zahlung), zzgl. MwSt. | 39 $ pro Monat (Solo) | Siehe Website des Anbieters |
| KI-Bilder für Frames | Ja, aus dem Action-Text des Shots; 10 bis 200 pro Monat je nach Plan | Ja, 250 bis 3.000 pro Monat in den bezahlten Plänen | Bildeditor für hochgeladene Bilder, auch KI-generierte |
| Kundenfeedback ohne Konto | Ja, Review und Freigabe für Videos und Stills | Ja, Kunden-Reviews ohne Anmeldung | Teilen per Nur-Lese-Link, Kommentare durch eingeladene Personen |
| Drehplan und Call Sheet im selben Tool | Ja, aus denselben Shots | Auf der Preisseite nicht aufgeführt | Ja |
Stand: Oktober 2026. Angaben zu Boords laut boords.com/pricing, zu StudioBinder laut studiobinder.com (Storyboard Creator, Call Sheet Software). Preise und Funktionen können sich ändern. Alle Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern.
Von Teams, die mit TillyBoard planen
„Endlich haben wir einen strukturierten Workflow für unsere Social-Media-Videos. Von der ersten Idee bis zum Dreh weiß jeder, was ansteht.“
„Wir planen alles in TillyBoard, von der ersten Idee bis zum Call Sheet. Ein Tool statt drei.“
Häufige Fragen zur Storyboard-Software
Was ist eine Storyboard-Software?
Ein Programm, in dem du einen Film vor dem Dreh Bild für Bild planst: Welche Einstellung kommt wann, was passiert darin und wie lang ist sie. In TillyBoard ist das Storyboard Teil der Shotlist. Jeder Shot hat ein Vorschaubild, und dieselben Shots fließen in Drehplan und Call Sheet.
Kann ich ein Storyboard erstellen, ohne zu zeichnen?
Ja. Markiere die Shots und klick auf „Bilder generieren“. Jedes Vorschaubild entsteht aus dem Action-Text des Shots. Es zeigt Ausschnitt und Stimmung und dient als Referenz für das Team.
Ist das Storyboard mit der Shotlist verbunden?
Es sind dieselben Daten. Creatives, Timeline und Skript zeigen dieselben Shots. Was du in einer Ansicht änderst, steht auch in den anderen und später im Drehplan.
Nutzen die Vorschaubilder meinen Cast und meine Locations?
Nur wenn du es anhakst. Dann gehen die Profilbilder der Talents und die Fotos der Locations als Referenz in die Generierung.
Wie viele KI-Bilder sind enthalten?
10 pro Monat im Free-Plan, 50 im Creator-, 100 im Studio- und 200 im Team-Plan, mehr im Enterprise-Plan. Das Kontingent erneuert sich monatlich. Planung und Projekte laufen auch weiter, wenn es aufgebraucht ist.
Wie kommt das Storyboard zu Kunde und Crew?
Als PDF-Export oder als Bild-Export für Boards und Frames. Eigenes Branding auf Exporten gibt es ab dem Team-Plan. Wer mitplant, arbeitet direkt im Projekt, mit Rollen und Rechten.
Gibt es eine Storyboard-App für iPhone und iPad?
Ja. TillyBoard läuft im Browser ohne Installation und als App für iPhone und iPad, mit Shotlist, Storyboard, Drehplan und Call Sheet. Alles synchronisiert sich automatisch.
Kann ich TillyBoard kostenlos nutzen?
Ja. Der Free-Plan ist dauerhaft kostenlos und braucht keine Kreditkarte: ein eigenes Projekt, 1 GB Speicher und 10 KI-Bilder pro Monat. Bezahlte Pläne beginnen bei 22 € pro Monat zzgl. MwSt. und sind monatlich kündbar.
Dein nächstes Storyboard, heute Abend fertig
Leg ein Projekt an, schreib die Shots und lass die Bilder entstehen. Der Free-Plan reicht für das erste Board.
Weiterführend
Shotlist-Software
Die Shotlist hinter dem Storyboard: Laufzeit pro Segment, Cast und Locations.
Konzept und Moodboard
Treatment, Moodboard und Briefing, bevor der erste Shot steht.
Storyboard-Vorlage
Aufbau, Ausfüllschritte und typische Fehler.
Anleitung: Storyboard erstellen
Schritt für Schritt vom Briefing zum Board.
Storyboard für Social-Formate
Hochformat, Hook und Cutdowns richtig planen.
Drehtag-Planer
Von der Skriptlänge zur ersten Setup-Liste und zum Drehtag.
Formate & Deliverables
Was in 9:16, 4:5 und 2.39 vom Bild übrig bleibt.
Alternativen zu Boords
Welche Tools in Frage kommen und wofür.
TillyBoard und StudioBinder
Wo die beiden sich unterscheiden.
Drehplan-Software
Vom Board zum Drehtag, mit Tageslicht und Fahrzeiten.
Callsheet-Software
Die Tagesdispo direkt aus dem Drehplan.
Shotlist-Vorlage
Die Spalten, die jede Shotlist braucht.