Storyboard-Software

Storyboard-Software für Film- und Videoproduktion

Schreib jeden Shot einmal auf, mit Action, Cast, Location und Dauer, und TillyBoard macht aus den Zeilen Vorschaubilder. Das Storyboard ist deine Shotlist in Bildern. Wenn der Kunde noch einen Shot will, kopierst du nichts von einem Dokument ins nächste.

Storyboard kostenlos erstellen

Kostenloser Plan · Keine Kreditkarte

TillyBoard-Shotlist für den Autumn Hero Film: fünf Shots in den Segmenten Cold open und Kitchen craft, jeder mit Vorschaubild, Action, Skript, Talents, Location, Dauer und Einstellungsgröße.

Teams, die für diese Marken drehen, planen mit TillyBoard

  • RTL
  • L'Oréal
  • EDEKA
  • Edelweiss Air
  • MDR
  • Rose Bikes
  • ABB
  • Sparkasse

Ein Storyboard, das mit der Shotlist mitwächst

Die meisten Storyboards entstehen zweimal: einmal als Liste, einmal als Bilderstrecke in Präsentation oder PDF. Ab der ersten Änderung laufen beide auseinander. In TillyBoard gehört jedes Bild zu genau einer Shot-Zeile.

Eine Quelle, zwei Blickwinkel

Action, Ton, Text im Bild und das Vorschaubild stehen in derselben Zeile. Creatives, Timeline und Skript zeigen dieselben Shots, keine Kopie. Was du an einer Stelle änderst, steht auch an der anderen.

Bilder ohne Zeichenstift

Zeilen markieren, „Bilder generieren“ klicken, und jeder Shot bekommt ein Bild für Ausschnitt und Stimmung. Gebaut aus dem Action-Text, den du sowieso schreibst.

Die Länge im Blick

Jedes Segment rechnet seine Shots gegen die Vorgabe. Grün passt, rot ist zu lang. Du siehst vor dem Dreh, ob der 30-Sekunden-Spot in 30 Sekunden passt.

So funktioniert’s in drei Schritten

Vom Briefing zum fertigen Board, ohne Zeichenprogramm und ohne Folien.

  1. Tilly AI fragt „Wie kann ich helfen?“ und bietet an, eine Konzeptidee für das Projekt zu entwickeln, das aktive Konzept zusammenzufassen oder Kernbotschaft und Zielgruppe zu schärfen.
    SCHRITT 1

    Idee und Shots festhalten

    Treatment, Moodboard und Briefing liegen im Projekt. Tilly AI schreibt auf Wunsch den ersten Entwurf, du gibst die Richtung vor. Dann legst du die Shots an: eine Zeile pro Einstellung, gegliedert in Segmente.

  2. Drei Shots des Segments Kitchen craft, jeder mit einem generierten Vorschaubild neben seinem Action-Text.
    SCHRITT 2

    Vorschaubilder generieren

    Markiere die Zeilen und klick auf „Bilder generieren“. Jedes Bild entsteht aus dem Action-Text des Shots. Wenn du es anhakst, gehen Profilbilder deiner Talents und Fotos deiner Locations als Referenz mit.

  3. Storyboard des Autumn Hero Film auf der Zeitleiste: zehn Vorschaubilder über die Segmente Cold open, Harvest, Kitchen craft, Plating und Payoff, jedes mit Dauer und Sprechertext.
    SCHRITT 3

    Prüfen, teilen, drehen

    Die Zähler zeigen, wo ein Segment zu lang ist. Dann geht das Board als PDF oder Bild-Export an Kunde und Crew, und dieselben Shots landen im Drehplan.

Vorschaubilder für Shots, die noch niemand gezeichnet hat

Ein Storyboard soll klären, was im Bild ist, bevor jemand eine Kamera aufbaut. Dafür braucht es kein Kunstwerk, sondern ein Bild, über das alle reden können.

Storyboard des Autumn Hero Film auf der Zeitleiste: zehn Vorschaubilder über die Segmente Cold open, Harvest, Kitchen craft, Plating und Payoff, jedes mit Dauer und Sprechertext.
Markiert
Zwei markierte Shots in der Shotlist, noch ohne Bild.
Generiert
Dieselben Shots mit generierten Vorschaubildern.

Aus dem Text, den du schon hast

„Koch schneidet gerösteten Kürbis, Dampf steigt auf“ reicht. Das Bild entsteht aus dem Action-Text, ohne zusätzliches Prompt-Feld.

Dein Cast, deine Motive

Profilbilder der Talents und Fotos der Locations gehen als Referenz mit, wenn du es anhakst. So sieht das Board nach deinem Dreh aus und nicht nach irgendeinem.

Referenz, nicht das Bild

Das Vorschaubild zeigt dem Team Ausschnitt und Stimmung. Das eigentliche Bild entsteht weiter am Set, durch Regie und Kamera.

Jedes Bild mit allem, was die Crew wissen muss

Ein Bild allein erklärt keinen Dreh. Neben jedem Frame stehen die Spalten, nach denen am Set gefragt wird.

Shotlist Autumn Hero Film mit den Segmenten Cold open und Harvest, jeder Shot mit Vorschaubild, Action, Talents, Locations, On-Screen-Text, Innen/Außen und Skript.

Action, Ton, Text im Bild

Was passiert, was man hört und welche Zeile eingeblendet wird. Für Werbung mit Claim und Pflichttext ist das die halbe Abnahme.

Talents und Locations

Cast und Motive liegen im Projekt. In der Zeile suchst und wählst du nur noch, und wer neu dazukommt, wird direkt angelegt.

Dauer und Einstellungsgröße

Jeder Shot hat seine Sekunden und seine Einstellungsgröße, von der Totalen bis zum Detail. Darunter steht die Summe über alle Creatives.

Vom Board direkt in den Drehtag

Ein Storyboard ist nur so gut wie der Tag, an dem es gedreht wird. Deshalb hören die Shots in TillyBoard nicht beim Board auf.

Drehtag 1 der Autumn Campaign: Shots mit ihren Vorschaubildern zwischen Teambriefing, zwei Fahrten mit Routenkarte und Mittagspause, jeweils mit Start- und Endzeit.

Das Bild fährt mit

Im Drehplan steht jeder Shot mit seinem Vorschaubild. Die Aufnahmeleitung sieht beim Umstellen, welches Bild gemeint ist.

Ein Tag, der hält

Umzüge mit Fahrzeit, Pausen und Tageslicht stehen im selben Plan. Das Call Sheet entsteht aus diesem Tag.

Am Set in der Tasche

Shotlist, Storyboard, Drehplan und Call Sheet gibt es in der App für iPhone und iPad. Was am Set geändert wird, steht Sekunden später im Büro.

Storyboard erstellen: so geht’s

Egal ob mit Stift, in einer Tabelle oder in TillyBoard: Ein gutes Storyboard entsteht in derselben Reihenfolge.

1. Mit dem Briefing anfangen, nicht mit dem ersten Bild

Bevor du einen Frame anlegst, beantworte drei Fragen: Was soll der Zuschauer am Ende fühlen oder tun, wie lang ist der Film, und in welchem Format läuft er? Ein 30-Sekunden-Spot im Fernsehen, ein 9:16-Reel und ein dreiminütiger Imagefilm brauchen völlig andere Boards.

2. Den Film in Beats oder Segmente teilen

Teile die Laufzeit in Abschnitte mit eigenem Zeitfenster, zum Beispiel Hook, Produkt, Moment und Claim. Jedes Segment bekommt eine Vorgabe in Sekunden. So merkst du beim Schreiben, ob die Geschichte in die Länge passt, und nicht erst im Schnitt.

3. Eine Zeile pro Einstellung schreiben

Für jeden Shot notierst du mindestens:

  • Einstellungsgröße: Totale, Halbtotale, Nahe, Detail. Sie bestimmt, wie viel Welt im Bild ist.
  • Action: ein Satz, was passiert. Kurz genug, dass er auf einen Blick lesbar ist.
  • Ton und Text im Bild: Dialog, Voice-over, Musik-Akzent, eingeblendete Zeile.
  • Cast und Location: wer im Bild ist und wo gedreht wird. Das braucht später der Drehplan.
  • Dauer: die Sekunden im fertigen Film, nicht die Drehzeit am Set.

4. Bilder hinzufügen

Ob Strichmännchen, Referenzfoto oder generiertes Vorschaubild: Das Bild muss Ausschnitt, Blickrichtung und Stimmung zeigen. Achte auf Anschlüsse. Wenn die Person im ersten Shot von links nach rechts läuft, sollte sie das im nächsten auch tun, sonst springt die Achse.

5. Länge und Reihenfolge prüfen

Lies das Board einmal von vorn bis hinten, als wäre es der Schnitt. Sind Segmente zu lang? Fehlt ein Übergang? Wird das Produkt rechtzeitig gezeigt? Jetzt kostet eine Änderung eine Minute, am Drehtag kostet sie eine Stunde.

6. Abnehmen lassen und in den Drehplan übernehmen

Schick das Board an Kunde und Crew und hol die Freigabe ein, bevor gebucht wird. Danach werden die Shots nach Motiv und Licht in Drehtage sortiert. In TillyBoard ist das derselbe Datensatz, in einer Tabelle beginnt hier das Abtippen.

Tipp: Für Social-Formate lohnt sich ein eigenes Segment pro Cutdown. Dann siehst du sofort, ob die 6-Sekunden-Version aus Shots besteht, die schon im Board stehen.

Für wen sich das lohnt

Für Teams, deren Projekte mit einem Briefing beginnen und nicht mit einem fertigen Drehbuch.

Werbefilm

Jede Sekunde ist verkauft. Segmente mit Vorgabe zeigen, ob Hook, Produkt und Claim in 20 oder 30 Sekunden passen.

Brand Film

Längere Geschichten mit mehreren Motiven. Das Board hält Look und Reihenfolge zusammen, das Moodboard liegt im selben Projekt.

Social Content

Viele kurze Formate aus einem Dreh. Ein Segment pro Cutdown, und jedes rechnet seine eigene Länge.

Corporate Video

Interviews, B-Roll und Produktaufnahmen, die intern abgenommen werden müssen. Das PDF geht an alle, die kein Konto haben.

Filmschulen und Studierende

Storyboard, Shotlist und Drehplan an einem Ort lernen. Der kostenlose Plan reicht für ein eigenes Projekt.

Agenturen und Inhouse-Teams

Mehrere Projekte und Marken parallel. Regie, Kamera und Producer arbeiten gleichzeitig, mit Rollen und Rechten.

TillyBoard, Boords und StudioBinder im Vergleich

Alle drei sind gute Werkzeuge mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die Tabelle zeigt nur Punkte, die du auf den Websites der Anbieter selbst nachprüfen kannst.

KriteriumTillyBoardBoordsStudioBinder
SchwerpunktPre-Production vom Konzept bis zur Freigabe: Shotlist, Storyboard, Drehplan, Call Sheet, Equipment, ReviewStoryboards, Skripte und Animatics mit KundenabnahmeProduktionsmanagement mit Shotlists, Storyboards, Drehplänen und Call Sheets
Läuft im BrowserJa, dazu Apps für iPhone und iPadJaJa
Kostenloser EinstiegFree-Plan: 1 eigenes Projekt, 10 KI-Bilder pro Monat, keine KreditkarteFree-Plan: 5 aktive Storyboards, 8 einmalige KI-Bild-Credits, keine KreditkarteKostenloses Konto verfügbar
Bezahlte Pläne ab22 € pro Monat (19 € bei jährlicher Zahlung), zzgl. MwSt.39 $ pro Monat (Solo)Siehe Website des Anbieters
KI-Bilder für FramesJa, aus dem Action-Text des Shots; 10 bis 200 pro Monat je nach PlanJa, 250 bis 3.000 pro Monat in den bezahlten PlänenBildeditor für hochgeladene Bilder, auch KI-generierte
Kundenfeedback ohne KontoJa, Review und Freigabe für Videos und StillsJa, Kunden-Reviews ohne AnmeldungTeilen per Nur-Lese-Link, Kommentare durch eingeladene Personen
Drehplan und Call Sheet im selben ToolJa, aus denselben ShotsAuf der Preisseite nicht aufgeführtJa

Stand: Oktober 2026. Angaben zu Boords laut boords.com/pricing, zu StudioBinder laut studiobinder.com (Storyboard Creator, Call Sheet Software). Preise und Funktionen können sich ändern. Alle Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern.

Von Teams, die mit TillyBoard planen

„Endlich haben wir einen strukturierten Workflow für unsere Social-Media-Videos. Von der ersten Idee bis zum Dreh weiß jeder, was ansteht.“
EDEKA

Alissa UstaContent-Production-Team, EDEKA

„Wir planen alles in TillyBoard, von der ersten Idee bis zum Call Sheet. Ein Tool statt drei.“
Frankfurter Sparkasse

Video-TeamFrankfurter Sparkasse

Häufige Fragen zur Storyboard-Software

Was ist eine Storyboard-Software?

Ein Programm, in dem du einen Film vor dem Dreh Bild für Bild planst: Welche Einstellung kommt wann, was passiert darin und wie lang ist sie. In TillyBoard ist das Storyboard Teil der Shotlist. Jeder Shot hat ein Vorschaubild, und dieselben Shots fließen in Drehplan und Call Sheet.

Kann ich ein Storyboard erstellen, ohne zu zeichnen?

Ja. Markiere die Shots und klick auf „Bilder generieren“. Jedes Vorschaubild entsteht aus dem Action-Text des Shots. Es zeigt Ausschnitt und Stimmung und dient als Referenz für das Team.

Ist das Storyboard mit der Shotlist verbunden?

Es sind dieselben Daten. Creatives, Timeline und Skript zeigen dieselben Shots. Was du in einer Ansicht änderst, steht auch in den anderen und später im Drehplan.

Nutzen die Vorschaubilder meinen Cast und meine Locations?

Nur wenn du es anhakst. Dann gehen die Profilbilder der Talents und die Fotos der Locations als Referenz in die Generierung.

Wie viele KI-Bilder sind enthalten?

10 pro Monat im Free-Plan, 50 im Creator-, 100 im Studio- und 200 im Team-Plan, mehr im Enterprise-Plan. Das Kontingent erneuert sich monatlich. Planung und Projekte laufen auch weiter, wenn es aufgebraucht ist.

Wie kommt das Storyboard zu Kunde und Crew?

Als PDF-Export oder als Bild-Export für Boards und Frames. Eigenes Branding auf Exporten gibt es ab dem Team-Plan. Wer mitplant, arbeitet direkt im Projekt, mit Rollen und Rechten.

Gibt es eine Storyboard-App für iPhone und iPad?

Ja. TillyBoard läuft im Browser ohne Installation und als App für iPhone und iPad, mit Shotlist, Storyboard, Drehplan und Call Sheet. Alles synchronisiert sich automatisch.

Kann ich TillyBoard kostenlos nutzen?

Ja. Der Free-Plan ist dauerhaft kostenlos und braucht keine Kreditkarte: ein eigenes Projekt, 1 GB Speicher und 10 KI-Bilder pro Monat. Bezahlte Pläne beginnen bei 22 € pro Monat zzgl. MwSt. und sind monatlich kündbar.

Dein nächstes Storyboard, heute Abend fertig

Leg ein Projekt an, schreib die Shots und lass die Bilder entstehen. Der Free-Plan reicht für das erste Board.

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