Alternativen zu Storyboard That
Wer nach einer Alternative zu Storyboard That sucht, sucht meistens nicht nach demselben Werkzeug mit anderem Logo, sondern nach einem anderen Zuschnitt. Online-Storyboard-Werkzeug mit Drag-and-drop-Editor, Figuren- und Szenenbibliothek und Vorlagen, vor allem für den Bildungsbereich.
Warum überhaupt weg von Storyboard That?
Storyboard That hat klare Stärken — wer wechselt, sollte wissen, was er aufgibt:
- Große Bibliothek anpassbarer Figuren und Szenen, Zeichnen nicht nötig
- Export als PDF, PowerPoint, GIF und Bilder
- Ausgebaute Bildungs-Edition mit Klassenverwaltung
Wo Teams an Grenzen stoßen
Die Suche nach einer Alternative beginnt fast immer an einem dieser Punkte:
- Kein Shotlist-, Drehplan- oder Dispositionsmodul laut Start- und Preisseite
- Der Gratis-Tarif erlaubt 2 Storyboards pro Woche, und sie sind öffentlich
1. TillyBoard — vom Briefing zur drehfertigen Planung
Storyboard That setzt Panels aus einer Clip-Art-Bibliothek zusammen; TillyBoard plant einen echten Dreh mit Shotlist, KI-Vorschaubildern, Drehplan und Disposition.
Geeignet für Werbung, Imagefilm, Corporate und Social — überall dort, wo ein Briefing ankommt und daraus in kurzer Zeit eine Planung werden muss, nach der eine Crew wirklich drehen kann.
Panels lassen sich als Bilder exportieren und als Ausgangspunkt auf das TillyBoard-Konzept-Canvas legen.
Weitere Alternativen
Storyboard-Werkzeuge sind Freigabewerkzeuge. Sie glänzen, wenn der Kunde über Bilder entscheidet, und sagen nichts darüber, ob sich die gezeichneten Einstellungen an einem Drehtag auch drehen lassen.
Je nach Engpass kommen diese Werkzeuge in Frage — jedes mit einem anderen Schwerpunkt:
- Boords: Animations- und Werbeteams, deren Freigabeprozess über Boards läuft.
- Storyboarder: Regie und Story Artists, die kostenlos am Desktop-Rechner Boards skizzieren wollen.
- Krock.io: Agenturen und Produktionsfirmen, die Videos, Bilder und PDFs mit Kunden abnehmen und im selben Werkzeug storyboarden.
- Previs Pro: Regie und Kamera, die Einstellungen in 3D mit echten Kamera- und Objektivparametern blocken wollen.
- Studiovity: Drehbuchgetriebene Produktionen, die Schreiben, KI-Breakdown und Drehplanung in einer Suite mit Mobile-Apps wollen.
- Miro: Teams, die ohnehin in Miro arbeiten und ein freies Board für frühe Storyboards und Moodboards wollen.
Woran die Wahl wirklich hängt
Die nützlichste Frage ist nicht, welches Werkzeug mehr Funktionen hat, sondern an welcher Stelle euer Prozess heute hakt: beim Schreiben der Planung, beim Verteilen der Unterlagen oder bei der Abnahme. Werkzeuge, die das falsche Problem gut lösen, werden nach drei Wochen nicht mehr geöffnet.
Ebenso wichtig ist, wer damit arbeiten soll. Ein Werkzeug, das nur die Produktionsleitung bedient, während Regie und Kamera weiter mit Tabellen arbeiten, verschiebt das Problem nur — die Unterlagen driften dann zwischen Werkzeug und Tabelle auseinander statt zwischen zwei Tabellen.
Vor dem Umstieg
Drei Punkte, die sich vor dem Wechsel in einer halben Stunde klären lassen und hinterher Wochen kosten, wenn man sie übersprungen hat:
- Exportformate: Kommt heraus, was Postproduktion, Buchhaltung und Kunde erwarten — PDF für die Crew, CSV für nachgelagerte Systeme, API für alles Automatisierte?
- Bestandsdaten: Müssen laufende Projekte mitwandern, oder reicht ein Schnitt zwischen zwei Jobs? Der Schnitt ist fast immer die günstigere Antwort.
- Zugriff: Wer aus der Crew braucht Lesezugriff, wer Schreibzugriff? Werkzeuge, die pro Kopf abrechnen, werden mit der Crewgröße schnell teuer.
Häufige Fragen
Was ist die beste Alternative zu Storyboard That?
Das hängt vom Engpass ab. Geht es darum, aus einem Briefing schnell eine belastbare Drehplanung zu machen, ist TillyBoard die passende Wahl. Storyboard That selbst ist oft schon richtig für: Lehrkräfte, Schulen und Business-Teams, die Storyboards ohne Zeichnen wollen.
Gibt es eine kostenlose Testmöglichkeit?
TillyBoard lässt sich kostenlos testen — ohne dass vorher ein Vertrag oder eine Demo-Buchung nötig wäre.