TillyBoard vs. Krock.io
Video-Review- und Kollaborationsplattform für Kreativteams, mit KI-Storyboard- und Animatic-Werkzeug und Projektmanagement. Diese Seite ordnet ein, wofür Krock.io gebaut ist und wofür TillyBoard — ohne Behauptungen über Funktionen, die wir nicht belegen können.
Wofür Krock.io gemacht ist
Video-Review- und Kollaborationsplattform für Kreativteams, mit KI-Storyboard- und Animatic-Werkzeug und Projektmanagement.
Agenturen und Produktionsfirmen, die Videos, Bilder und PDFs mit Kunden abnehmen und im selben Werkzeug storyboarden.
Review-Plattformen lösen die Feedbackschleife nach dem Dreh. Sie sind kein Ersatz für Planung, sondern deren Gegenstück — und werden umso wertvoller, je präziser vorher festgelegt wurde, was überhaupt abgenommen werden soll.
Stärken von Krock.io
Ein Vergleich, der nur die eigenen Vorzüge auflistet, ist keiner. Das spricht für Krock.io:
- Review von Video, Bild, Audio und PDF mit Versionsvergleich und 4K-Wiedergabe
- KI-Storyboard mit PDF- und CSV-Export im selben Werkzeug wie das Review
- Integrationen mit Adobe Creative Cloud, DaVinci Resolve und Final Cut Pro
Wo die Grenzen liegen
Und das sind die Stellen, an denen Teams in der Praxis an Grenzen stoßen — nicht als Mangel, sondern als Folge des Zuschnitts:
- Kein Shotlist-, Drehplan- oder Dispositionsmodul laut Start- und Preisseite
- Der Gratis-Tarif ist auf 1 Nutzer, 2 GB und 2 Projekte begrenzt
Wo TillyBoard anders ansetzt
Krock.io deckt Storyboard und Review ab; TillyBoard ergänzt den Dreh dazwischen — Shotlist, Drehplan, Disposition und Packliste.
TillyBoard erzeugt aus einem Briefing eine drehfertige Planung: Shotlist, Storyboard, Drehplan und Disposition, die miteinander verbunden bleiben. Ändert sich die kreative Richtung, werden die betroffenen Einstellungen markiert statt still stehenzubleiben.
Welches Werkzeug wann
Kurz: Agenturen und Produktionsfirmen, die Videos, Bilder und PDFs mit Kunden abnehmen und im selben Werkzeug storyboarden. Wenn der Engpass dagegen darin liegt, aus einem Briefing überhaupt erst eine belastbare Planung zu machen, ist das der Punkt, an dem TillyBoard ansetzt.
Die nützlichste Frage vor einem Wechsel ist nicht, welches Werkzeug mehr kann, sondern an welcher Stelle der Prozess heute hängt. Drei Engpässe kommen in Produktionsteams immer wieder vor, und sie verlangen unterschiedliche Werkzeuge:
- Die Planung entsteht zu langsam: zwischen Briefing und drehfertiger Shotlist vergehen Tage, in denen der Kunde schon nachfragt.
- Die Unterlagen driften auseinander: Shotlist, Drehplan und Disposition liegen in drei Dateien, und nach der zweiten Änderung stimmt keine mehr mit den anderen überein.
- Die Verteilung frisst Zeit: der Plan steht, aber jede Fassung muss manuell an zwanzig Leute geschickt und nachgehalten werden.
Worauf bei einem Wechsel zu achten ist
Storyboards lassen sich als PDF oder CSV exportieren — ein brauchbarer Ausgangspunkt für die TillyBoard-Shotlist.
Ein Werkzeugwechsel mitten in einer laufenden Produktion ist fast immer teurer als der Nutzen im selben Projekt. Sinnvoll ist der Umstieg zwischen zwei Jobs, mit einem Testprojekt, das klein genug ist, um es notfalls doppelt zu führen. Prüfe vorher, ob die Exportformate zu dem passen, was Postproduktion und Buchhaltung erwarten — an dieser Stelle scheitern Umstellungen häufiger als an den Funktionen selbst.
Häufige Fragen
Ist TillyBoard ein Ersatz für Krock.io?
Das hängt davon ab, wofür du Krock.io einsetzt. Krock.io deckt Storyboard und Review ab; TillyBoard ergänzt den Dreh dazwischen — Shotlist, Drehplan, Disposition und Packliste.
Lassen sich beide parallel nutzen?
In der Regel ja. TillyBoard exportiert Shotlist, Drehplan und Disposition als PDF, den Drehplan zusätzlich als CSV; im Enterprise-Tarif kommt eine REST-API dazu. Nachgelagerte Systeme können so weiterarbeiten.