TillyBoard vs. Studiovity

KI-gestützte Pre-Production-Plattform für Filmschaffende, Drehbuchautor:innen und Produktionshäuser, vom Drehbuch über Breakdown, Drehplan, Shotlist und Storyboard bis zu Disposition und Budget. Diese Seite ordnet ein, wofür Studiovity gebaut ist und wofür TillyBoard — ohne Behauptungen über Funktionen, die wir nicht belegen können.

Wofür Studiovity gemacht ist

KI-gestützte Pre-Production-Plattform für Filmschaffende, Drehbuchautor:innen und Produktionshäuser, vom Drehbuch über Breakdown, Drehplan, Shotlist und Storyboard bis zu Disposition und Budget.

Drehbuchgetriebene Produktionen, die Schreiben, KI-Breakdown und Drehplanung in einer Suite mit Mobile-Apps wollen.

Werkzeuge, die vom Drehbuch aus gewachsen sind, denken in Szenen und Seiten. Das passt zum Erzählkino und weniger zu Werbung oder Corporate, wo am Anfang kein Skript steht, sondern ein Briefing mit Zielgruppe, Botschaft und Abgabetermin.

Stärken von Studiovity

Ein Vergleich, der nur die eigenen Vorzüge auflistet, ist keiner. Das spricht für Studiovity:

  • Breite Suite vom Drehbuch bis zu Disposition und Budget auf einer Plattform
  • Native Apps für iOS und Android mit Offline-Zugriff
  • KI-Breakdown und KI-Storyboard direkt aus dem Skript

Wo die Grenzen liegen

Und das sind die Stellen, an denen Teams in der Praxis an Grenzen stoßen — nicht als Mangel, sondern als Folge des Zuschnitts:

  • Kein Moodboard- oder Video-Review-Modul in der Produktliste
  • Der Ablauf beginnt beim Drehbuch, das Werbebriefings selten mitbringen

Wo TillyBoard anders ansetzt

Studiovity beginnt beim Drehbuch; TillyBoard beginnt beim Briefing und ergänzt ein Moodboard-Canvas und Video-Review im selben Projekt.

TillyBoard erzeugt aus einem Briefing eine drehfertige Planung: Shotlist, Storyboard, Drehplan und Disposition, die miteinander verbunden bleiben. Ändert sich die kreative Richtung, werden die betroffenen Einstellungen markiert statt still stehenzubleiben.

Welches Werkzeug wann

Kurz: Drehbuchgetriebene Produktionen, die Schreiben, KI-Breakdown und Drehplanung in einer Suite mit Mobile-Apps wollen. Wenn der Engpass dagegen darin liegt, aus einem Briefing überhaupt erst eine belastbare Planung zu machen, ist das der Punkt, an dem TillyBoard ansetzt.

Die nützlichste Frage vor einem Wechsel ist nicht, welches Werkzeug mehr kann, sondern an welcher Stelle der Prozess heute hängt. Drei Engpässe kommen in Produktionsteams immer wieder vor, und sie verlangen unterschiedliche Werkzeuge:

  • Die Planung entsteht zu langsam: zwischen Briefing und drehfertiger Shotlist vergehen Tage, in denen der Kunde schon nachfragt.
  • Die Unterlagen driften auseinander: Shotlist, Drehplan und Disposition liegen in drei Dateien, und nach der zweiten Änderung stimmt keine mehr mit den anderen überein.
  • Die Verteilung frisst Zeit: der Plan steht, aber jede Fassung muss manuell an zwanzig Leute geschickt und nachgehalten werden.

Worauf bei einem Wechsel zu achten ist

Bei drehbuchgetriebenen Filmen kann das Drehbuch bleiben, wo es ist; die visuelle und tägliche Planung zieht um.

Ein Werkzeugwechsel mitten in einer laufenden Produktion ist fast immer teurer als der Nutzen im selben Projekt. Sinnvoll ist der Umstieg zwischen zwei Jobs, mit einem Testprojekt, das klein genug ist, um es notfalls doppelt zu führen. Prüfe vorher, ob die Exportformate zu dem passen, was Postproduktion und Buchhaltung erwarten — an dieser Stelle scheitern Umstellungen häufiger als an den Funktionen selbst.

Häufige Fragen

Ist TillyBoard ein Ersatz für Studiovity?

Das hängt davon ab, wofür du Studiovity einsetzt. Studiovity beginnt beim Drehbuch; TillyBoard beginnt beim Briefing und ergänzt ein Moodboard-Canvas und Video-Review im selben Projekt.

Lassen sich beide parallel nutzen?

In der Regel ja. TillyBoard exportiert Shotlist, Drehplan und Disposition als PDF, den Drehplan zusätzlich als CSV; im Enterprise-Tarif kommt eine REST-API dazu. Nachgelagerte Systeme können so weiterarbeiten.